Sprache wählen
English
Deutsch
??
Português brasileiro
한국말
Magyar
MAG INDUSTRIAL AUTOMATION SYSTEMS
Über MAGBrowse MAG Brands MAG MessenMAG ProductsMAG KarriereMAG Parts Store

Firmengeschichte

<style type="text/css"> <!-- .Stil1 {font-weight: bold} --> </style>

2005

 

7. Okt. 2005: Übernahme durch Maxcor Inc. Hauptsitz in New York

 

 

 

 

 

 

2004

 

Split der Hüller Hille GmbH in drei Einzelunternehmen: Cross Hüller GmbH, Hessapp GmbH, Hüller Hille GmbH.

 

 

 

 

 

 

2001

 

Verschmelzung der EX-CELL-O Holding mit der IWKA Aktiengesellschaft, Karlsruhe und Gründung der IWKA Produktionstechnik GmbH, Eislingen/Fils. Unter dem Dach der IWKA Produktionstechnik GmbH bildet nun die EX-CELL-O Gruppe zusammen mit der Boehringer Gruppe, der J.W. Froehlich Maschinenfabrik GmbH (Leinfelden), der LSW Maschinenfabrik, der B&K (USA) und dem Rottenburger GSN Maschinen-Anlagen-Service die Kompetenz als Systemlieferant für die Automobil- und Zulieferindustrie.

 

 

 

 

 

 

1999-2000

 

1999 fusionierten Thyssen und Krupp zur ThyssenKrupp AG und Anfang 2003 wurden alle zu ThyssenKrupp gehörenden Zerspanungs-Unternehmen (Cross Hüller, Hüller Hille Diedesheim, Hüller Hille Hessapp, Giddings & Lewis, Fadal und Witzig & Frank) zur ThyssenKrupp MetalCutting GmbH zusammengefasst. Von dieser Integration wird eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit der Gruppe erwartet. Durch konsequente Bündelung von Aktivitäten und Know-how wird ThyssenKrupp MetalCutting auch in Zukunft weltweit Werkzeugmaschinen von überragender Qualität anbieten.

 

 

 

 

 

 

1999

 

EX-CELL-O übernimmt mit der GSN Maschinen-Anlagen-Service GmbH, Rottenburg, einen Spezialisten für Maschinenwartung, -umbau und -modernisierung. Verkauf von Max Rhodius GmbH.

 

 

 

 

 

 

1997

 

Mit dem Erwerb des größten US-amerikanischen Werkzeugmaschinen-Herstellers Giddings & Lewis wurde 1997 ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Globalisierung vollzogen. Die Geschichte von Giddings & Lewis reicht bis in das Jahr 1859 zurück. Das Unternehmen trat aber offiziell erst ab 1895 unter diesem Namen auf. 1991 übernahm das Unternehmen die „Cross & Trecker Corporation“ und 1995 mit Fadal den größten US-amerikanischen Hersteller von Vertikalbearbeitungszentren. Die zu Giddings & Lewis gehörende Tochterfirma Cross wurde nach der Übernahme von Thyssen mit dem Bereich Sondermaschinen der Hüller Hille GmbH unter dem Markennamen Cross Hüller zusammengeführt. Die Produktpalette von Cross Hüller umfasst Sondermaschinen, Transferstraßen und Agile Systeme, die in Deutschland, den USA, England, Brasilien und Korea gefertigt werden. Die IWKA Aktiengesellschaft in Karlsruhe übernimmt die Aktienmehrheit der EX-CELL-O Holding AG. Neben anderen Beteiligungen bildet innerhalb der IWKA die Werkzeugmaschinengruppe einen wichtigen Geschäftsbereich: So gehört neben EX-CELL-O auch die Göppinger BOEHRINGER-Gruppe dazu. Durch die IWKA-Gruppe sind für EX-CELL-O ideale Voraussetzungen für die schlüsselfertige Lieferung kompletter Anlagen "aus einer Hand" gegeben.

 

 

 

 

 

 

1996

 

1996 übernahm Thyssen Production Systems die Gesellschaftsanteile der Witzig & Frank Turmatic GmbH, Offenburg. Das Unternehmen ist international als Hersteller von Mehrwegebearbeitungsmaschinen tätig.

 

 

 

 

 

 

1995

 

Im Jahr 1995 akquirierte der Maschinenbau-Bereich von Thyssen die Firma Hessapp, einen führenden Hersteller von Vertikaldrehmaschinen und integrierte die Aktivitäten in die Hüller Hille GmbH.

 

 

 

 

 

 

1994

 

Im Jahr 1994 führte der Thyssen Maschinenbau-Bereich die Hüller Hille GmbH und die Maschinenfabrik Diedesheim zusammen. Die beiden fusionierten Firmen bieten Maschinen für einen breiteren Anwendungsbereich auf dem Markt an. Die Entwicklung blieb zwischenzeitlich nicht stehen und so war Cross Hüller ebenfalls Pioneer im Bereich dieser Agilen Systeme mit ihren bekannten Vorteilen Das erste Agile System weltweit wurde 1995 ausgeliefert. Seitdem hat Cross Hüller bereits etwa 30 große Projekte realisiert, u.a. im Jahr 2001 das bisher größte weltweit ausgelieferte System, bestehend aus 172 Bearbeitungszentren der Baureihe SPECHT. Seit Firmengründung wurden über 2500 Transferstraßen, 15.000 Sondermaschinen und 3.000 CNC Beaarbeitungszentren gebaut und verkauft. Die Hauptkunden waren und sind bis heute die großen Automobilunternehmen wie Ford, GM, DaimlerChrysler, Opel, VW und BMW, aber auch russische und asiatische Hersteller.

 

 

 

 

 

 

1993

 

Die JW FROEHLICH Maschinenfabrik GmbH, Hersteller von Prüf- und Montagesystemen mit Werken in Leinfelden-Echterdingen, Plochingen und Laindon/Essex (England), wird Mitglied der EX-CELL-O Gruppe.

 

 

 

 

 

 

1992

 

EX-CELL-O errichtet in Sterling Heights, Michigan/USA ein Montagewerk für Sondermaschinen und übernimmt die MAX RHODIUS GmbH in Weißenburg/Bayern, den namhaften Hersteller für Drahtgestrickerzeugnisse.

 

 

 

 

 

 

1990

 

EX-CELL-O übernimmt den kanadischen Sondermaschinenhersteller Continental-ARVID und firmiert ihn in EX-CELL-O Canada Ltd. um.

 

 

 

 

 

 

1989

 

Die EX-CELL-O bildet eine Holding Aktiengesellschaft und geht an die deutsche Börse.

 

 

 

 

 

 

1987

 

Die EX-CELL-O bildet eine Holding Aktiengesellschaft und geht an die deutsche Börse.

 

 

 

 

 

 

1975

 

Im Jahr 1975 wurde Hüller von der Thyssen Industrie AG übernommen und mit der in Witten ansässigen Werkzeugmaschinenfabrik Hille-Henschel vereinigt. Im Jahr 1976 nahm die Firma den Namen Hüller Hille GmbH an.

 

 

 

 

 

 

1958

 

Der 1919 gegründete amerikanische Werkzeugmaschinenhersteller EX-CELL-O Corporation übernimmt die Werkzeugmaschinenfabrik Göppingen und errichtet in Eislingen/Fils ein neues Werk. Auf Anhieb erreicht das neue Unternehmen weltweit einen guten Ruf für Werkzeugmaschinen für höchste Ansprüche sowie für Transferanlagen und Sondermaschinen für die Automobilindustrie.

 

 

 

 

 

 

1952

 

Nach dem Krieg begann Karl Hüller erneut mit 136 Mitarbeitern. Das Wachstum verlief in den Folgejahren parallel zum Bedarf neuer Einrichtungen der deutschen Industrie, und so wurde 1952 die erste Transferstraße für Getriebegehäuse an Opel geliefert. Die lange Betriebsdauer von 25 Jahren sprach schon damals für die überragende Qualität der Maschine. Als die Nachfrage nach Sondermaschinen und Transferstraßen anwuchs, wurde beschlossen, ein neues Werk für das Standardmaschinen-Programm zu errichten. Dieses Werk wurde 1960 in Rottenburg, südlich von Stuttgart direkt am Schwarzwald, in Betrieb genommen.

 

 

 

 

 

 

1939

 

Die deutsche Firma expandierte sehr stark und im Jahr 1939 beschäftigte Hüller 300 Mitarbeiter. Ein neues Werk wurde in der Schwieberdinger Straße in Ludwigburg gebaut, welches noch bis heute als Hauptsitz von Cross Hüller dient.

 

 

 

 

 

 

1929

 

1929 produzierte Hüller die erste Standard-Bohrmaschineneinheit, welche die Basis unserer späteren Baueinheiten bildete. 1936 lieferte die Firma die erste aus Baugruppen bestehende Sondermaschine aus. Sechzehn Jahre später lieferte Hüller die erste Transferstraße in Europa aus. Die weltweit erste Transferstraße wurde jedoch schon fünf Jahre zuvor in Amerika von Milton O. Cross gebaut. Seit dem Zusammenschluss von Cross und der Sparte Sondermaschinen der Hüller Hille GmbH im Jahre 1997 kann mal also mit Recht behaupten, dass Cross Hüller die ersten Transferstraßen der Welt gebaut hat.

 

 

 

 

 

 

1923

 

1923 wurde in Ludwigsburg von Karl Hüller die Firma Vorrichtungsbau Hüller gegründet. Karl Hüller begann mit 20 Mitarbeitern, Werkzeuge und Vorrichtungen zu bauen.

 

 

 

 

 

 

1919

 

Gründung der EX-CELL-O  Corporation

 

 

 

 

 

 

1914

 

    Gründung der Firma F. Jos. Lamb.

 

 

 

 

 

 

1898

 

    Gründung der Firma Cross in Detroit.

 

 

 

 

 

 

1798

 

    Gründung der Firma Gebrüder Honsberg für den Handel mit Werkzeugen aller Art.